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Ratgeber · Migräne und Spannungskopfschmerz

Migräne und Spannungskopfschmerz: Ursachen und Therapie in Oberschleißheim & München

Stand: 22.09.2026 · Lesezeit etwa 9 Minuten · Fachlich geprüft

Kurz erklärt

Migräne und Spannungskopfschmerz sind die beiden häufigsten Kopfschmerzformen. Spannungskopfschmerz drückt beidseitig wie ein Band um den Kopf, Migräne pocht meist einseitig, wird von Übelkeit sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit begleitet und verschlimmert sich bei Bewegung.

Beide sind eigenständige Erkrankungen und keine Folge von zu wenig Disziplin. Zusammen betreffen sie weltweit knapp drei Milliarden Menschen, am stärksten Frauen zwischen 15 und 49 Jahren.

Neben der ärztlichen Behandlung gibt es gut untersuchte nicht medikamentöse Bausteine: Ausdauertraining, Krafttraining der Nacken- und Schultermuskulatur, manuelle Behandlung schmerzhafter Muskelpunkte und ein geregelter Tagesrhythmus.

Craniosacrale Therapie am Kopf im Therapiezentrum Wildnauer
Woran erkenne ich das?

Symptome bei Migräne und Spannungskopfschmerz

  • Migräne: anfallsartiger, oft einseitiger, pulsierender oder pochender Kopfschmerz über 4 bis 72 Stunden, meist mittelstark bis stark.
  • Migräne: Übelkeit, teils Erbrechen, Empfindlichkeit gegenüber Licht, Geräuschen und Gerüchen; der Schmerz nimmt bei körperlicher Aktivität zu, Betroffene ziehen sich zurück.
  • Migräne: bei einem Teil der Betroffenen eine Aura mit Flimmern, Zickzacklinien, Gesichtsfeldausfall, Kribbeln oder Wortfindungsstörung, meist 20 bis 60 Minuten vor dem Kopfschmerz.
  • Spannungskopfschmerz: beidseitiger, drückender oder ziehender Schmerz von leichter bis mittlerer Stärke, wie ein zu enges Band um den Kopf.
  • Spannungskopfschmerz: keine Verstärkung durch Treppensteigen oder Alltagsbewegung, in der Regel keine Übelkeit; oft druckempfindliche Muskulatur an Nacken, Schläfe und Kiefer.
  • Bei beiden Formen häufig: Schmerzbeginn nach Stress, Schlafmangel oder unregelmäßigen Mahlzeiten, dazu Verspannung im Nacken-Schulter-Bereich.

Wichtig: Bestimmte Kopfschmerzen gehören sofort ärztlich abgeklärt: der plötzliche, heftigste Kopfschmerz Ihres Lebens, Kopfschmerz mit Fieber und Nackensteife, mit Lähmung, Sprach- oder Sehstörung, nach einem Sturz oder Schlag auf den Kopf, bei erstmaligem Auftreten nach dem 50. Lebensjahr oder wenn sich Muster und Stärke deutlich verändern. Auch wer an mehr als zehn Tagen im Monat Schmerzmittel gegen Kopfschmerz nimmt, sollte das ärztlich besprechen, weil daraus ein eigener Kopfschmerz durch Medikamentenübergebrauch entstehen kann.

Wie es dazu kommt

Ursachen

Migräne: eine Erkrankung des Nervensystems

Bei Migräne sind Strukturen tief im Gehirn und das trigeminovaskuläre System beteiligt. Die Veranlagung ist zu einem erheblichen Teil vererbt. Der Anfall wird nicht verursacht, sondern bei bestehender Empfindlichkeit ausgelöst.

Spannungskopfschmerz: Muskulatur und Schmerzverarbeitung

Beim Spannungskopfschmerz spricht vieles dafür, dass der Schmerz zunächst in der Muskulatur von Nacken, Schulter und Kiefer entsteht. Wird er häufig, verändert sich zusätzlich die zentrale Schmerzverarbeitung, und aus gelegentlichem wird chronischer Kopfschmerz.

Auslöser im Alltag

Unregelmäßiger Schlaf, ausgelassene Mahlzeiten, zu wenig Flüssigkeit, Stress und vor allem der Wechsel von Anspannung zu Entspannung, hormonelle Schwankungen, Alkohol und starke Sinnesreize gehören zu den häufig genannten Auslösern. Sie wirken individuell sehr unterschiedlich.

Nacken, Kiefer und Arbeitsplatz

Lange unbewegte Kopfhaltung am Bildschirm, nächtliches Zähneknirschen und schmerzhafte Muskelpunkte in Nacken und Schultergürtel begleiten beide Kopfschmerzformen häufig und können Anfälle bahnen.

Nacken- und Schulterverspannung ist bei Migräne häufig Begleiterscheinung und nicht die Ursache. Das ist kein Widerspruch zur Physiotherapie: Auch eine begleitende Muskelbeteiligung lässt sich behandeln, und genau dort setzen die untersuchten physiotherapeutischen Verfahren an.

Eigenverantwortung

Was Sie selbst tun können

  1. Kopfschmerzkalender führen

    Notieren Sie Tag, Dauer, Stärke, Begleitsymptome, Medikamente und mögliche Auslöser. Vier bis acht Wochen genügen, um Muster zu erkennen. Der Kalender ist zugleich die Grundlage jeder ärztlichen Entscheidung über eine Vorbeugung.

  2. Regelmäßiges Ausdauertraining

    Zügiges Gehen, Radfahren, Schwimmen oder lockeres Laufen, zwei- bis dreimal pro Woche 30 bis 40 Minuten. In Studien senkte aerobes Training die Zahl der Migränetage. Steigern Sie langsam, denn ein abrupter Einstieg kann anfangs selbst Auslöser sein.

  3. Nacken und Schultern kräftigen

    Für Spannungskopfschmerz ist Krafttraining der Nacken- und Schultermuskulatur untersucht. Schulterheben mit leichtem Gewicht, Rudern am Band, sanfte Nackenkräftigung gegen die eigene Hand, zwei- bis dreimal pro Woche.

  4. Rhythmus halten

    Gleiche Schlafzeiten auch am Wochenende, regelmäßige Mahlzeiten, ausreichend trinken. Gerade der Wechsel zwischen Anspannung und plötzlicher Entspannung, etwa am Samstagmorgen, löst bei vielen Menschen Migräne aus.

  5. Entspannung üben

    Progressive Muskelentspannung nach Jacobson und Atemübungen sind einfach zu erlernen und fest in den Empfehlungen zum Kopfschmerz verankert. Zehn Minuten täglich zu einer festen Zeit wirken besser als eine lange Einheit nach Bedarf.

  6. Schmerzmittel bewusst einsetzen

    Akutmedikamente wirken am besten früh im Anfall und in ausreichender Dosis. Zählen Sie jedoch die Einnahmetage: mehr als zehn Tage im Monat mit Schmerzmitteln gegen Kopfschmerz können einen zusätzlichen Kopfschmerz durch Übergebrauch auslösen.

  7. Bildschirmarbeit anpassen

    Bildschirmoberkante auf Augenhöhe, Unterarme aufgelegt, alle 30 bis 45 Minuten Haltung wechseln und den Blick in die Ferne richten. Eine Ergonomieberatung lohnt sich, wenn der Kopfschmerz mit dem Arbeitstag zunimmt.

Überblick

Therapeutische Möglichkeiten

Welche Bausteine bei Migräne und Spannungskopfschmerz grundsätzlich eingesetzt werden, unabhängig vom Anbieter. Was davon im Therapiezentrum Wildnauer angeboten wird, steht im nächsten Abschnitt.

Bewegungstherapie

Aerobes Ausdauertraining bei Migräne und Krafttraining bei Spannungskopfschmerz sind die beiden am besten untersuchten Bewegungsformen. Beide werden begleitend zur ärztlichen Behandlung eingesetzt und wirken erst nach mehreren Wochen.

Manuelle Behandlung von Triggerpunkten

Gezielter Druck auf schmerzhafte Muskelpunkte in Nacken, Schultergürtel, Schläfe und Kiefer kann Häufigkeit, Stärke und Dauer der Attacken verringern. Die Studienlage dazu ist positiv, aber von geringer Sicherheit.

Manuelle Therapie und Mobilisation

Mobilisation der Halswirbelsäule und Techniken für das Weichteilgewebe gehören zu den untersuchten physiotherapeutischen Bausteinen, vor allem beim Spannungskopfschmerz und beim Kopfschmerz, der von der Halswirbelsäule ausgeht.

Craniosacrale Therapie

Ein sanftes manuelles Verfahren, das im deutschsprachigen Raum häufig bei Kopfschmerz nachgefragt wird. Es wird als ergänzendes Angebot eingesetzt; belastbare Wirksamkeitsbelege aus großen Studien liegen dafür nicht vor.

Entspannungs- und Verhaltensverfahren

Progressive Muskelentspannung, Biofeedback und verhaltenstherapeutische Programme gehören zum festen Bestand der Kopfschmerzbehandlung, besonders wenn Stress eine erkennbare Rolle spielt.

Ärztliche Behandlung

Akutmedikamente, bei Migräne auch Triptane, und bei häufigen Attacken eine vorbeugende Medikation entscheidet die behandelnde Ärztin oder der Arzt. Für den chronischen Spannungskopfschmerz sind vorbeugend unter anderem Amitriptylin, Venlafaxin und Mirtazapin empfohlen.

Therapiezentrum Wildnauer

Was wir bei Migräne und Spannungskopfschmerz konkret anbieten

Physiotherapie

  • Befund von Halswirbelsäule, Nacken-, Schulter- und Kiefermuskulatur
  • Migränetherapie und Craniosacrale Therapie
  • Triggerpunkt-Behandlung der Nacken- und Schultermuskulatur
  • Manuelle Therapie und Maitland-Konzept für die Halswirbelsäule
  • Klassische Massage und Bindegewebsmassage
  • Medizinische Trainingstherapie (MTT) für Nacken, Schultergürtel und Ausdauer
  • Herz-Kreislauftraining als angeleitetes Ausdauerprogramm
  • Fangopackungen, Heißluft, Rotlicht und Heiße Rolle
  • Ergonomieberatung am Arbeitsplatz

Physiotherapie ersetzt bei Migräne und Spannungskopfschmerz nicht die ärztliche Diagnose und Behandlung, sondern ergänzt sie. Physiotherapie wird in der Regel ärztlich verordnet. Beide Standorte bieten diese Leistungen an.

Belege

Studienlage

Was die Forschung zu Migräne und Spannungskopfschmerz sagt. Jede Aussage mit Quelle, jeder Link geprüft (Stand 22.09.2026).

  1. Nach den Daten der Global Burden of Disease Study hatten 2016 etwa 1,89 Milliarden Menschen Spannungskopfschmerz und 1,04 Milliarden Menschen Migräne. Die Belastung ist bei Frauen zwischen 15 und 49 Jahren am größten: In dieser Gruppe gingen 11,2 Prozent aller mit Beeinträchtigung gelebten Jahre auf Kopfschmerzerkrankungen zurück.

    GBD 2016 Headache Collaborators (2018): Global, regional, and national burden of migraine and tension-type headache, 1990-2016. The Lancet Neurology 17(11). DOI 10.1016/S1474-4422(18)30322-3 · PubMed

  2. Eine systematische Übersicht mit Metaanalyse über physiotherapeutische Behandlungen bei Kopfschmerz fand Verringerungen von Schmerzstärke, Häufigkeit und Dauer bei Migräne, Spannungskopfschmerz und zervikogenem Kopfschmerz. Nach Ausschluss methodisch schwacher Studien wurden die Effekte größer. Die Autorinnen und Autoren stufen die Sicherheit der Belege nach GRADE dennoch als niedrig ein.

    Luedtke K et al. (2016): Efficacy of interventions used by physiotherapists for patients with headache and migraine: systematic review and meta-analysis. Cephalalgia 36(5). DOI 10.1177/0333102415597889 · PubMed

  3. Sieben randomisierte Studien zur manuellen Behandlung von Triggerpunkten in Kopf- und Nackenmuskulatur zeigten weniger Attacken pro Monat (Spannungskopfschmerz 3,5 Attacken weniger, Migräne 1,9 weniger) sowie geringere Schmerzstärke und kürzere Attacken. Wegen der kleinen Studienzahl und methodischer Schwächen ist die Sicherheit dieser Belege sehr niedrig.

    Falsiroli Maistrello L et al. (2018): Effectiveness of Trigger Point Manual Treatment on the Frequency, Intensity, and Duration of Attacks in Primary Headaches. Frontiers in Neurology 9:254. DOI 10.3389/fneur.2018.00254 · PubMed

  4. Eine Metaanalyse von sechs Studien zum aeroben Ausdauertraining bei Migräne fand im Mittel 0,6 Migränetage weniger pro Monat. Für Attackendauer und Schmerzstärke ließ sich wegen unterschiedlicher Messverfahren keine gemeinsame Aussage berechnen; einzelne Studien berichteten Verringerungen um 20 bis 27 Prozent bei der Dauer.

    Lemmens J et al. (2019): The effect of aerobic exercise on the number of migraine days, duration and pain intensity in migraine: a systematic literature review and meta-analysis. The Journal of Headache and Pain 20:16. DOI 10.1186/s10194-019-0961-8 · PubMed

  5. Eine Netzwerkbetrachtung von 19 Studien mit 2.776 Teilnehmenden zeigt: Bei Migräne senkte aerobes Training die Schmerzstärke, bei Spannungskopfschmerz wirkte Krafttraining. Auch der Schmerzmittelverbrauch ging zurück. Die Sicherheit der Belege ist sehr niedrig bis niedrig, weshalb die Übungsart individuell gewählt werden sollte.

    Varangot-Reille C et al. (2022): Effects of Different Therapeutic Exercise Modalities on Migraine or Tension-Type Headache. The Journal of Pain 23(7). DOI 10.1016/j.jpain.2021.12.003 · PubMed

  6. Eine Übersichtsarbeit zu physiotherapeutischen Verfahren bei Kopfschmerz kommt zu dem Schluss, dass nicht jede Maßnahme für jede Kopfschmerzform gleich gut geeignet ist. Beim Spannungskopfschmerz steht der muskuloskelettale Anteil im Vordergrund, bei Migräne sind zentrale Mechanismen beteiligt, weshalb die Belege dort widersprüchlicher ausfallen. Kombinierte Ansätze schneiden am besten ab.

    Fernández-de-las-Peñas C, Cuadrado ML (2016): Physical therapy for headaches. Cephalalgia 36(12). DOI 10.1177/0333102415596445 · PubMed

  7. Der Übersichtsartikel zum Spannungskopfschmerz beschreibt ihn als weltweit häufigste neurologische Erkrankung. Für die Akutbehandlung sind einfache Schmerzmittel Mittel der ersten Wahl. Eine vorbeugende Behandlung wird bei häufigen und chronischen Verläufen empfohlen, dazu zählen neben Medikamenten auch ausgewählte nicht medikamentöse Verfahren.

    Ashina S et al. (2021): Tension-type headache. Nature Reviews Disease Primers 7:24. DOI 10.1038/s41572-021-00257-2 · PubMed

Die Studienlage beschreibt Gruppen, nicht den Einzelfall. Für mehrere der genannten physiotherapeutischen Verfahren ist die Sicherheit der Belege ausdrücklich niedrig. Sie ersetzen die ärztliche Diagnose und Behandlung nicht, sondern ergänzen sie. Ein Behandlungsergebnis wird nicht garantiert.

Häufige Fragen

Fragen zu Migräne und Spannungskopfschmerz

Wie unterscheide ich Migräne von Spannungskopfschmerz?

Als Faustregel: Migräne ist meist einseitig, pochend, mittelstark bis stark, wird von Übelkeit sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit begleitet und nimmt bei Bewegung zu. Spannungskopfschmerz ist beidseitig, drückend, leicht bis mittelstark, ohne Übelkeit, und Treppensteigen verschlimmert ihn nicht. Beide Formen können bei derselben Person auftreten. Die Diagnose stellt die Ärztin oder der Arzt.

Kommt mein Kopfschmerz vom Nacken?

Beim Spannungskopfschmerz spielt die Muskulatur von Nacken, Schulter und Kiefer eine wesentliche Rolle. Bei Migräne ist Nackenschmerz sehr häufig, gilt aber eher als Teil des Anfalls und nicht als dessen Ursache. Behandelbar ist er trotzdem, und genau dort setzt die Physiotherapie an.

Hilft Sport wirklich gegen Migräne?

Regelmäßiges Ausdauertraining verringerte in Studien die Zahl der Migränetage, im Mittel um etwa einen halben Tag pro Monat. Das klingt wenig, summiert sich aber und kommt ohne Nebenwirkungen. Wichtig ist ein langsamer Einstieg, weil plötzliche starke Anstrengung selbst eine Attacke auslösen kann.

Wie viele Schmerzmittel sind zu viel?

Als Grenze gilt die Einnahme an mehr als zehn Tagen pro Monat über mehr als drei Monate, bei einfachen Schmerzmitteln an mehr als fünfzehn Tagen. Darüber kann ein eigener Kopfschmerz durch Medikamentenübergebrauch entstehen. Führen Sie Ihren Kalender mit und sprechen Sie das ärztlich an.

Was bringt Craniosacrale Therapie bei Kopfschmerz?

Craniosacrale Therapie ist ein sehr sanftes manuelles Verfahren, das viele Menschen als wohltuend und entspannend erleben. Belastbare Wirksamkeitsbelege aus großen Studien gibt es dafür nicht. Wir bieten sie als ergänzendes Angebot an und sagen offen, wo die Evidenz endet.

Wie lange dauert es, bis die Therapie wirkt?

Bewegungs- und Kräftigungsprogramme zeigen ihre Wirkung typischerweise nach sechs bis zwölf Wochen regelmäßiger Durchführung. Manuelle Behandlung kann einzelne Beschwerden schneller lindern. Für eine Beurteilung lohnt sich der Vergleich der Kopfschmerztage vor und nach etwa drei Monaten.

Brauche ich ein Rezept?

Physiotherapie ist ein Heilmittel und wird ärztlich verordnet. Migränetherapie und Craniosacrale Therapie bieten wir auch als Selbstzahlerleistung an. Sprechen Sie uns an, wir sagen Ihnen, was in Ihrem Fall gilt.

Hinweis

Dieser Text ersetzt keine ärztliche Untersuchung. Bei starken, plötzlichen oder anhaltenden Beschwerden wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt. Inhalte teilweise mit KI-Unterstützung erstellt und wurden von erfahrenen Fachkräften redaktionell und fachlich geprüft (Transparenzhinweis).

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